Rudern und drumrum

Schlagwort: Kultur

  • Dan Flavin im Fischerbau in Polling: Kontrast und Analogie

    Dan Flavin im Fischerbau in Polling: Kontrast und Analogie

    Da lebt man also im schönen Oberbayern, ja gar im „Pfaffenwinkel“, eingebettet in hügelige Grünlandschaften mit sattem Weidevieh. Die Kirchen tragen Zwiebeltürme, die Häuser breite Gesichter, üppigen Blumenschmuck und manche sogar Lüftlmalerei. Der Mensch trägt Tracht, so er kann und mag. Ein Blümchen hier, ein Bändchen da, ein Bärtchen dort, das hat man gern, das…

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  • Bibliothekssaal Polling – ein Ideal von Klang und Raum

    Bibliothekssaal Polling – ein Ideal von Klang und Raum

    Dass die Gegend rund um den Ammersee faszinierend schön ist, kann man nicht nur rudernd erfahren. Ich jedenfalls versuche, neben meinem sportlichen Hobby den Blick offen zu halten für andere Attraktionen. Dabei hat mich mein Weg jüngst zu einem Konzert des Armida Quartetts in den Pollinger Bibliothekssaal geführt, der heute ein Ort der anderen Kultur, nämlich der…

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  • Haben oder Sein

    Haben oder Sein

    In der „Zeit“ vom 7. April 2016 erweckt ein Artikel meine besondere Aufmerksamkeit. Der Titel: „Die deutsche Sprache wirft Ballast ab“. Darin wird erklärt, wie und warum sich die deutsche Sprache so stark verändert. Migration, Sprachkontakte und Mehrsprachigkeit seien die Hauptverantwortlichen. Ökonomisierung heißt ein Stichwort. Alles muss schneller und einfacher werden. Obwohl ich Wortneuschöpfungen verwende…

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  • Die Schwedeninsel. Es war einmal …

    Die Schwedeninsel. Es war einmal …

    Das südliche Ufer des Ammersees ist für die meisten von uns Ruderern „Terra incognita“. Fester Bestandteil unserer „südlichen Runde“, nehmen wir den Abschnitt zwischen Dießen und Aidenried als verschilft wahr, als sumpfigen Rand des Naturschutzgebiets, wir wahren Abstand zu den Vögeln, die sich hier aufhalten, und passen unsere Position dem ungleichmäßigen Uferverlauf an. Nur wenige…

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  • „Just Keep Rowing“. Eine Buchkritik.

    Mit Büchern der Kategorie Ratgeber und Lebenshilfe habe ich nichts am Hut. Und Gutmenschentum ist mir nicht erst suspekt, seit „Gutmensch“ zum Unwort des Jahres 2015 gekürt worden ist. Das Buch, das Katie Spotz zusammen mit Co-Autor Mark Bowles geschrieben hat, hätte ich also vielleicht nach wenigen Seiten weggelegt, wenn, ja wenn es darin nicht…

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