Der April, der April …

Okay, inzwischen ist Mai. Genau gesagt, der erste. Ein Sonntag, ein Feiertag, und der Tag, an dem unsere Ammersee-Rundfahrt stattfinden sollte. Die ist leider ins Wasser gefallen. Allerdings: aufgeschoben und nicht aufgehoben. Am 5. Mai gibt es eine neue Chance. Der hinter uns liegende April hat uns eine gehörige Portion Flexibilität abverlangt, denn an der Wetterfront ging es wochenlang hoch her. Das ist etwas, womit der Ruderer rechnen muss. Aber so geballt wie im letzten Monat kommt es selten.

Eines unserer Boote hat folglich (und aus weiteren Gründen) eine Regatta-Teilnahme abgesagt – das Boot, in dem ich hätte sitzen sollen. Da ist an sich nicht viel dabei. Es ist Sport, es soll Spaß machen, auf keinen Fall ist es bierernst. Und auf jeden Fall hat es etwas mit Rücksichtnahme und Verantwortung zu tun.

Die Regatta (Inn-Beaver-Race) fand am 24.4. statt, bei dann doch gutem Wetter
Die Regatta fand am 24.4. statt, bei dann doch gutem Wetter

Was man dabei lernen kann: Dass beides nicht unbedingt leicht unter einen Hut zu bringen ist. Unsere Teamkollegen hatten die Situation anders eingeschätzt, fühlten sich allein gelassen und waren nicht eben begeistert von unserem Rückzug. Wir dagegen hatten Vor- und Nachteile abgewogen und eine demokratische, zum entsprechenden Zeitpunkt vernünftige Entscheidung gefällt.

Wetterkapriolen
Wetterkapriolen

Spartenleiter Günter hatte vor ein paar Tagen die undankbare Aufgabe, die für heute vorgesehene Rundfahrt abzusagen oder nicht. Er hat abgesagt. Es ist „gut“ gegangen. Das Wetter ist schlecht.

Wir haben “Probleme” …

Bilder: wetteronline.de und zebrafell.de

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